Buck, August - Klaniczay Tibor - Németh S. Katalin (szerk.): Geschichtsbewusstsein und Geschichtsschreibung in der Renaissance: Arbeitsgesptäch in Eger, 6. bis 10. April 1987 - Studia humanitatis 7. (Budapest, 1989)

GESCHICHTSBEWUSSTSEIN UND GESCHICHTSSCHREIBUNG INDER RENAISSANCE Herausgegeben von AUGUST BUCK, TIBOR KLANICZAY und S. KATALIN NÉMETH Die Arbeitsgruppe für Renaissanceforschung der Ungari­schen Akademie der Wissenschaften und der internationale Wolfenbütteler Arbeitskreis für Renaissanceforschung ver­anstaltet jedes zweite Jahr ein wissenschaftliches Kolloquium über die aktuellen Probleme der Renaissanceforschung. Der vorliegende Band der Serie „Studia Humanitatis“ enthält Vorträge des 1987 in Eger stattgefundenen dritten Kolloquiums. Hervorragende Kenner dieses Zeitalters (Lite­raturhistoriker, Historiker und Bibliothekare) setzten sich mit den Problemen des Geschichtsbewußtseins und der Geschichtsschreibung in der Renaissance auseinander. Die ungarischen und deutschen Teilnehmer untersuchten die übernationalen und interdisziplinären Fragen der Renaissan­ce, wobei neue Quellen und Aspekte bekannt gemacht wurden. In den Vorträgen wurden neben der Historiographie auch Probleme der Kunstgeschichte erörtert, wobei die ostmitteleuropäische Mode der adligen Ahnengalerie und der humanistische Kult der römischen Grabinschriften hervorge­hoben wurden. Über die allgemeinen Themen hinaus — wie z.B. das Zeitproblem in der Renaissance oder die Betrachtung der Geschichte als Arsenal — erklangen auch Vorträge über Shakespeares Zeitauffassung und über die historischen Beziehungen seiner Dramen. AKADÉMIAI KIADÓ BUDAPEST

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